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Der unsichtbare Schutz: Hygiene durch Gestaltung bei moderner Wasserabgabe

2026-01-03 16:00:58
Der unsichtbare Schutz: Hygiene durch Gestaltung bei moderner Wasserabgabe

Hygiene ist auch zu einem Parameter der Gewerbegebiete geworden, was die Aufmerksamkeit auf gemeinsam genutzte Einrichtungen betrifft, und Wasserspender bilden dabei keine Ausnahme. Die Bereitstellung von sauberem Trinkwasser ist in Büros, Gesundheitseinrichtungen und Schulen sowie anderen sozialen Bereichen längst kein Thema mehr, vielmehr ist der Zugang zu Wasser selbst insgesamt ein potenzieller Kontaminationsfaktor. Hierbei ist Hygiene durch durchdachtes Design zur zentralen Überlegung bei den aktuellen Wasserspendersystemen geworden.

Bei Aquatal ist Hygiene ein Aspekt der Systemstruktur und nicht nachträglich hinzugefügt. Indem neu erfunden wird, wie Verbraucher Wasserspender nutzen, haben die neuen innovative Optionen eine transparente Schicht geschaffen, die die Wasserqualität sowie die Gesundheit der Menschen garantiert.

Hände weg, nicht Komfort weg: Nächste Generation berührungslose Durchflussregelung.

Die Push-Button- und Hebelkonstruktionen der Vergangenheit verursachen unerwünschte Berührungspunkte, insbesondere an stark frequentierten Stellen. Zudem werden sie häufig auf Oberflächen berührt, die ständig gereinigt werden müssen und nicht immer leicht zu reinigen sind. Eine berührungslose Strömungsregelung begegnet diesem Problem auf intensivere Weise, da sie keinerlei physischen Kontakt voraussetzt.

Die neuen Aquatal-Spender sind so konstruiert, dass sie über Infrarot- oder sensorbasierte Aktivierung funktionieren, wodurch ein Benutzer Wasser durch eine einfache Handbewegung entnehmen kann. Dies reduziert den Kreuzkontakt zwischen Benutzern und ist gleichzeitig benutzerfreundlich. Interessant ist, dass berührungslose Technologien entwickelt wurden, um Komfort zu gewährleisten: Die Reaktionszeit erfolgt in Echtzeit, die Durchflussmenge wird gesteuert, und unbeabsichtigte Aktivierungen werden durch angepasste Sensorreichweiten minimiert.

Diese Systeme verringern die Gefahr der Kontamination der Oberflächen und verändern nicht das Verhalten des Benutzers, sondern unterbrechen lediglich die Übertragungskette über die Hände. Hygiene wird nicht durch Anweisungen und Wandposter erreicht, sondern standardmäßig sichergestellt.

Bereiche mit hohem Besucheraufkommen erfordern berührungslose Wasserversorgung – so funktioniert es.

Hunderte von Personen können täglich versorgt werden, wo ein großer menschlicher Verkehr herrscht, wie in Bürofluren, Krankenhaus-Wartebereichen, Kantinen, Bildungseinrichtungen und an Wasserspendern. Selbst kleinste Konstruktionsmängel verstärken sich in solchen Umgebungen zu Hygiene-Risiken.

Die Idee der berührungslosen Wasserversorgung umfasst eine Reihe von Merkmalen, zu denen auch folgende gehören: berührungslose Abgabe, geschlossene interne Wasserwege und die Verwendung langlebiger und leicht zu reinigender Materialien. Beim Aquatal-System fließt Wasser durch geschlossene Systeme, um sicherzustellen, dass es möglichst wenig Luft und umgebenden Oberflächen ausgesetzt ist.

Darüber hinaus verhindert die kontinuierliche Durchflussregelung Rückstau und Berührungen von Flaschen mit Ablaufoberflächen – zwei bisher oft übersehene Kontaminationsquellen. Dadurch entsteht ein Wasserspendeerlebnis, das dabei hilft, den Betrieb auch zu Stoßzeiten hygienisch aufrechtzuerhalten, ohne dass hygienische Engpässe entstehen.

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Abstimmung des Wasserverbrauchs mit den WELL-Gebäude- und Smart-Office-Richtlinien.

Eine berührungslose Flüssigkeitszufuhr überträgt die Aufgabe der Hygiene auf das Systemdesign und nicht auf menschliche Arbeitskraft, im Gegensatz zur Notwendigkeit, regelmäßig manuelle Reinigungsverfahren anzuwenden.

Während sich Arbeitsplätze weiterentwickeln, gewinnen Gebäudestandards zunehmend an Einfluss auf die Gesundheit, Nachhaltigkeit und das Wohlbefinden der Nutzer. Die WELL-Gebäudeprinzipien und Smart-Office-Verfahren gelten als solche Rahmenwerke, die darauf abzielen, eine sichere Flüssigkeitszufuhr mit möglichst wenigen Berührungspunkten im Gemeinschaftsraum sicherzustellen.

Die hygienischen, berührungslosen Wasserspender sind für diese Zwecke überlegen. Sie gewährleisten zudem einen besseren Gesundheitszustand, verringern die Berührungskontakte und fördern eine freie, normale Flüssigkeitszufuhr. Die Geräte können außerdem in die Infrastruktur intelligenter Gebäude integriert werden, um Leistung, Nutzungsmuster und Wartung einfacher zu verwalten.

Im Fall von Aquatal wird bei der hygienegerechten Gestaltung die Kompatibilität mit der Zukunft kommerzieller Räume berücksichtigt. Der Zugang zu Wasser sollte im Einklang mit Produktivität, Sicherheit und Vertrauen stehen, sodass die dahinterstehende Technologie nicht in den Vordergrund rückt. Das wirksamste Hygieneschutzsystem ist jenes, das keine besondere Aufmerksamkeit der Nutzer erfordert.