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Neu gedachtes Umkehrosmose-System für Hochhäuser: Reines Wasser ohne Pumpen-Nachteile

2026-01-06 16:07:28
Neu gedachtes Umkehrosmose-System für Hochhäuser: Reines Wasser ohne Pumpen-Nachteile

Technische Probleme bestehen bei der Bereitstellung einer sauberen und konstanten Wasserversorgung in Hochhäusern. Während die Gebäude immer höher werden, ist der an der kommunalen Versorgung vorhandene Wasserdruck weniger vorhersehbar, der Platz im Technikraum noch begrenzter und die Energieeffizienz keine Option mehr, sondern zwingend erforderlich. Die typischen Standard umkehrosmose (RO)-Systeme - die in der Regel so ausgelegt sind, dass sie auf Bodenhöhe kompatibel sind - haben es schwer, solche Anforderungen zu erfüllen, es sei denn, verstärkt werden Hochdruckpumpen eingesetzt.

Aquatal-Verfahren werden zur Wasseraufbereitung in Hochhäusern verwendet. Bis zur Überarbeitung der Membranauswahl, der Hydraulik des Systems und der räumlichen Gestaltung können bestehende RO-Lösungen Dutzende Liter Reinstwasser liefern, ohne dass es zu unvernünftigen Druckverlusten, akustischen Problemen oder Energieeinbußen kommt.

Neu erfundene Infrastruktur für Hochdruckmembranen zur Wasserversorgung in hohen Gebäuden.

In einem klassischen RO-System wird im Allgemeinen ein hoher Eingangsdruck an der Membran verwendet, um deren Widerstandsfähigkeit sicherzustellen. In Wolkenkratzern erfolgt dies häufig durch leistungsstarke Booster-Pumpen, die energieintensiver und mechanisch anspruchsvoller sind. Diese Gleichung wird durch die neue Technologie niederdruckbetriebener RO-Membranen verändert.

Die Konstruktion von Niederdruckmembranen zielt darauf ab, ein hohes Rückhaltevermögen bei sehr niedrigen Betriebsdrücken zu erreichen. Sie eignen sich besonders gut für Gewerbegebäude, in denen der ankommende Druck des Stadtwassers nicht gleichmäßig ist oder bewusst reduziert wurde, um die Infrastruktur der Rohrleitungssysteme zu schonen. Das System ist nicht dafür ausgelegt, Wasser durch die Membranen zu pressen, sondern nutzt den vorhandenen Druck aus.

Aquatal verwendet diese Membranen in kleineren RO-Anlagen, die auf gewerblicher und Hochhaus-Ebene wirtschaftlich betrieben werden können. Dadurch ergibt sich eine kontinuierliche Leistungsentlastung, ohne dass überdimensionierte Pumpen oder eine Neugestaltung der bereits bestehenden Wassernetze im Gebäude erforderlich sind.

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Kontinuierliches Bauen und mehr

Eine der häufigsten Beschwerden bei Wasserversorgungssystemen in Hochhäusern ist die hohe, inkonsistente Leistung auf höheren Etagen. Während Spitzenzeiten oder wenn die kommunale Versorgung aufgrund von Druckmangel belastet ist, können herkömmliche RO-Systeme ihren Durchfluss reduzieren oder das gesamte System abschalten, um die Komponenten zu schützen.

Dies kann mit Hilfe moderner RO-Systeme gelöst werden, die auf einer vertikalen Verteilung basieren und über eine drucktolerante Architektur sowie eine ausgeglichene Durchflussregelung verfügen. Die Abgabe von gereinigtem Wasser ist konstant auf der 40. und höheren Etagen, da eine Niederdruckmembran und eine durchdachte innere Hydraulik zum Einsatz kommen.

Diese Stabilisierung wird bei Aquatal-Anlagen nicht durch übermäßigen Eingangsdruck erreicht. Stattdessen sind die Systeme so konstruiert, dass sie unter wechselnden Bedingungen einen konstanten Permeatdurchfluss aufrechterhalten, wodurch Betriebsstörungen minimiert und gleichzeitig sichergestellt wird, dass Büros, Hotels und gemischt genutzte Hochhäuser zuverlässig mit Wasser versorgt werden.

Verzichten Sie auf den Booster: Energiesparende RO-Anlage, geeignet für kleine technische Räume.

Die Boosterpumpen verbrauchen nicht nur viel Energie, sondern beanspruchen auch Platz, erzeugen Wärme und erhöhen den Wartungsaufwand. Bei Hochhäusern sind technische Räume oft zu klein bemessen und mit HLK- und Brandschutzanlagen kombiniert, sodass eine nachträgliche Erweiterung bei der Errichtung nicht möglich ist.

Energiesparende RO-Anlagen benötigen keine Boosterpumpen oder dedizierten Vorpumpen. Dies vereinfacht die Installation, verringert die elektrische Belastung und senkt langfristig den Serviceaufwand. Durch die kompaktere Bauweise können die RO-Anlagen auch in kleineren technischen Räumen untergebracht oder näher an den Verbrauchspunkten platziert werden.

Aquatal-RO-Lösungen zielen auf Platzersparnis und Modularität ab und können somit problemlos in bestehende Hochhausinfrastrukturen integriert werden. Dadurch wird sichergestellt, dass das Wasseraufbereitungssystem für Betreiber von Gebäuden nachhaltiger, sauberer und leiser arbeitet, da keine externen Pumpen benötigt werden.

Mit der stetig wachsenden Zahl an Wolkenkratzern in den Stadtsilhouetten müssen auch die Wasserreinigungssysteme mit diesem Fortschritt Schritt halten. Die Neuerfindung der Umkehrosmose im vertikalen Kontext beinhaltet die Bereitstellung von unverfälschtem Wasser ohne Pumpverluste durch intelligente Membranen sowie eine infrastrukturorientierte Ingenieurskunst. Aquatal arbeitet daran, neu zu definieren, was Wasseraufbereitung in Wolkenkratzern leisten kann.